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GESCHICHTE DER GEMEINDE
Die Geschichte der Gemeinde reicht bis zum 13. Jahrhundert, wo sie als eine der
63 Siedlungen der Region Spytihněvsko erwähnt wurde (Name Potowariz). Die erste schriftliche Erwähnung über die selbstständige Gemeinde Potvorov stammt aus dem Jahre 1704 und seit 1924 trägt sie den gegenwärtigen Namen.
63 Siedlungen der Region Spytihněvsko erwähnt wurde (Name Potowariz). Die erste schriftliche Erwähnung über die selbstständige Gemeinde Potvorov stammt aus dem Jahre 1704 und seit 1924 trägt sie den gegenwärtigen Namen. Die Siedlung entstand aus den Buden (Weinkellern) unter den Weinbergen, was auch ein Siegel aus dem Jahre 1779 beweist. Wie die Geschichte zeigt, war sie eine landwirtschftliche Gemeinde, orientiert vor allem aut Weinrebeanbau, der bis heute erhalten blieb.
Mit ihrer Lage in 220-250 m Seehöhe und weniger als 1000 Einwohnern reiht sie sich unter mittelgroße Gemeinden.
Die Gemeinde Starý Poddvorov ist ein Teil der südmährischen Region Podluží und ist in breiter Umgebung für die Volkstrachtstickarbeit und eine eigenartige Mundart bekannt.
Bei dem Besuch der Gemeinde stoßen sie auf gutwillige Gastfreundschaft der Einheimischen. Eine Beachtung im Dorf verdient der Glockenturm aus dem Jahre 1770.
Man kann auch nicht die Windmühle der Schafbockart mit einer Vollholzkonstruktion übersehen, die aus dem Jahre 1870 stammt. Dank einer sinnreichen Konstruktion des
Maschinensatzes war die ganze Mühle drehbar, so dass die Schaufeln immer auf der Windseite waren. Im Jahre 2003 wurde eine gesamte Rekonstruktion dieses Kulturdenkmals durchgeführt, das uns einen wahren Blick gibt, in was für einer Einrichtung Lebensunterhaltsprodukte in der Vergangenheit verarbeitet wurden.
Maschinensatzes war die ganze Mühle drehbar, so dass die Schaufeln immer auf der Windseite waren. Im Jahre 2003 wurde eine gesamte Rekonstruktion dieses Kulturdenkmals durchgeführt, das uns einen wahren Blick gibt, in was für einer Einrichtung Lebensunterhaltsprodukte in der Vergangenheit verarbeitet wurden. Auf dem Gebiet der Volksschaffungskraft ist die Gemeinde bekannt für die Volkstrachtstickarbeit. In den Händen von fleißigen Frauen entsteht die Schönheit von Hemden, speziellen Ärmeln und Schürzen.
Eine andere Tradition, die in unserer Gemeinde erhalten wurde, ist das Kratzen von Ostereiern. Die Technik der Ornamentdurchführung und Färbung ist eine Art "Herstellungsgeheimnis" jeder Autorin.





